Unsere Energiespartipps für Ihr Zuhause

 

Mit unseren Tipps können Sie im Alltag ganz einfach Energie sparen. So schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel.  

 

Geschirrspüler:

  • Reinigen Sie Ihr Geschirr in der Geschirrspülmaschine und sparen Sie so Wasser und Energie. Verzichten Sie aufs Vorspülen per Hand. Nutzen Sie für normal verschmutztes Geschirr das Öko-/Sparprogramm Ihrer Spülmaschine und reduzieren Sie so den Stromverbrauch.

 

Kochen und Backen:

  • Topf und Herdplatte sollten im Durchmesser übereinstimmen. Passende Töpfe mit gutsitzenden Deckeln sparen Energie. Und in einem Schnellkochtopf garen Speisen schneller und energiesparend.
  • Verzichten Sie beim Backen auf Vorheizen und nutzen Sie Umluft. Die wenigsten Gerichte brauchen einen vorgewärmten Backofen. Bei Umluft kann die Temperatur 20 Grad niedriger eingestellt werden als bei Ober- und Unterhitze.
  • Lassen Sie die Restwärme für Sie arbeiten. Gerichte werden auch fertig, wenn man den Herd und Ofen früher abschaltet und die Restwärme nutzt.
  • Verwenden Sie kluge Helfer, wie Wasserkocher, Toaster oder Eierkocher. Diese Kleingeräte nutzen den Strom zielgerichtet und damit sparsamer als Herd und Backofen und erledigen die Zubereitung noch dazu schneller.

 

Kühl- und Gefrierschrank:

  • Achten Sie auf gut schließende Türen und saubere Gummidichtungen bei Kühl- und Gefriergeräten. Schleichender Kälteverlust kann so vermieden werden.
  • Für regelmäßiges Abtauen werden Sie mit geringerem Stromverbrauch belohnt.
  • Stellen Sie Kühlgeräte nicht neben Herd und Heizung. Wenn die Umgebungstemperatur niedriger ist, sparen Sie Energiekosten.
  • Stellen Sie nichts Warmes in den Kühlschrank und tauen Sie Gefrorenes im Kühlschrank auf. Die Kälte wird im Innenraum abgegeben und trägt so zur Kühlung des Kühlschranks bei.

 

Beleuchtung:

  •  Ersetzen Sie Glüh- und Halogenlampen durch sparsame LED-Leuchtmittel. Mit LED-Leuchtmitteln sparen Sie mindestens 80% Strom gegenüber konventionellen Glühlampen. Mittlerweile sind LEDs in allen Fassungen und Formen zu haben.
  • In größeren Räumen sind mehrere Lichtquellen ideal. Damit können Sie einzelne Bereiche unabhängig voneinander effizient und stimmungsvoll beleuchten.
  • Bewegungsmelder sind bequem und sparen Strom, weil das Licht von selbst wieder ausgeht. Auch Helligkeitssensoren sparen, weil sie das Licht selbstständig regeln, je nachdem, wie viel Tageslicht einfällt.

 

Unterhaltungselektronik und Computer:

  • Nutzen Sie Laptop oder Tablet anstatt Desktop-PCs. Laptops verbrauchen deutlich weniger Strom als Desktop-Computer. Noch weniger Energie als ein Laptop verbraucht ein Tablet.
  • Alle nicht benötigten Geräte sollte man am besten ausschalten oder den Stecker ziehen. Vor allem ältere Fernseher, HiFi-Geräte oder Computer sind im Stand-by-Modus heimliche Stromfresser. Praktisch sind Steckdosenleisten mit Schalter.
  • Nutzen Sie eventuell vorhandene Energiesparfunktionen Ihrer Geräte.

 

Heizen und Lüften:

  • Befreien Sie Ihre Heizkörper. Damit Heizkörper effizienter Wärme abgeben können, sollten diese nicht von Verkleidungen, Vorhängen oder Möbeln verdeckt werden. Sonst staut sich die Wärme dahinter und kann nicht richtig an den Raum abgegeben werden.
  • Bewahren Sie kühlen Kopf. Ein Absenken der Temperatur nachts und bei Abwesenheit spart Energie. Vielen reicht auch eine geringere Raumtemperatur, um sich wohlzufühlen.
  • Entlüften Sie Ihre Heizkörper. Ihre Heizkörper werden nicht richtig oder unterschiedlich warm oder machen störende Geräusche? Dann ist eventuell Luft im System – das verbraucht mehr Energie. Mit einem Entlüfterschlüssel können Sie ganz einfach selbst die Luft aus dem Heizkörper lassen.
  • Dichten Sie Fenster und Türen ab. Undichte Fenster oder Außentüren sorgen für unangenehme Zugluft und Wärmeverluste in der Wohnung.
  • Lüften Sie richtig. Fenster sollten mehrmals am Tag für wenige Minuten vollständig geöffnet werden („Stoßlüften“). Nicht zu empfehlen ist dauerhaftes Kipplüften.

 

Waschmaschine und Trockner

  • Setzen Sie Waschmaschine und Trockner richtig ein. Für normal verschmutzte Wäsche reichen 30 oder 40 Grad Waschtemperatur. Koch- und Vorwäsche sind mit modernen Waschmitteln meist nicht notwendig
  • Die Trommel möglichst immer voll beladen.
  • Nutzen Sie den elektrischen Wäschetrockner nur, wenn es nötig ist. Besonders umweltfreundlich trocknet die Wäsche im Sommer auf der Leine.
  • Nach jedem Gebrauch des Wäschetrockners das Flusensieb säubern.
  • Bei Neuanschaffung am besten einen feuchtegesteuerten Trockner mit Wärmepumpentechnologie kaufen.

 

Wassersparen:

  • In der Dusche haben kleine Änderungen eine große Wirkung: Wer seine Duschzeit verkürzt und einen Sparduschkopf benutzt, spart Wasser und Heizenergie und schont so Umwelt und Bankkonto.